Unternehmensberaterin mit Tablet für Digitalisierung und digitale Workflows in KMU

Unternehmensberatung Digitalisierung Digitale Abläufe, die zu Ihrem Betrieb passen

Unternehmensberatung Digitalisierung hilft KMU, Prozesse, Daten und Werkzeuge sinnvoll zusammenzuführen. Wir analysieren Medienbrüche, definieren Anforderungen und priorisieren geeignete Vorhaben. So entsteht eine Roadmap für CRM, Automatisierung und KI, die sich an Ihrem tatsächlichen Bedarf orientiert.

0 %

Förderung

0 €

Förderfähig

0 %

Ihr Unternehmen

Individuelle Beratung für KMU

Unternehmensberatung Digitalisierung: aus Herausforderungen klare Schritte machen

Digitalisierung ist eine Organisationsaufgabe. Bevor neue Software ausgewählt wird, müssen Ziele, Abläufe, Daten und Verantwortlichkeiten zusammenpassen. Genau hier setzt die Beratung an.

Die Schwerpunkte Ihrer Unternehmensberatung Digitalisierung

Prozesse verstehen

Wir betrachten, wie Informationen entstehen, weitergegeben und verwendet werden. Doppelte Erfassung und manuelle Übergaben zeigen mögliche Ansatzpunkte. Erst ein verständlicher Soll-Prozess bildet die Grundlage für geeignete digitale Werkzeuge.

Anforderungen definieren

Welche Aufgaben muss ein System erfüllen? Welche Schnittstellen sind nötig? Wir übersetzen den betrieblichen Bedarf in verständliche Auswahlkriterien. Damit können Angebote nachvollziehbar verglichen werden.

Automatisierung bewerten

Routineaufgaben können sich für Automatisierung eignen, wenn Regeln und Daten ausreichend stabil sind. Wir prüfen Nutzen, Ausnahmen, Kontrollbedarf und Folgekosten. Nicht jede manuelle Tätigkeit sollte automatisch digitalisiert werden.

Roadmap entwickeln

Die Vorhaben werden nach Wirkung, Aufwand und Abhängigkeiten geordnet. Eine Roadmap beschreibt realistische Schritte, Verantwortlichkeiten und Entscheidungen. Das erleichtert die Abstimmung zwischen Geschäftsführung, Fachbereich und technischen Partnern.

Ihr nächster Schritt

Ihr nächster Schritt zur Digitalisierung

Was soll sich durch die Beratung verändern? Ordnen Sie Ihr Ziel ein und prüfen Sie, ob Ihr Vorhaben grundsätzlich als Beratung infrage kommt.

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Verständliche erste Orientierung
  • Persönlicher Ansprechpartner

BAFA-Förderung unverbindlich prüfen. Bitte aktivieren Sie JavaScript, um die interaktive Vorprüfung zu nutzen.

Die finale Förderfähigkeit und Bewilligung wird ausschließlich durch die zuständigen Stellen geprüft. Die Schnellprüfung stellt keine Förderzusage dar.

Unabhängiges Beratungsangebot – kein Angebot des BAFA.

Digitalisierung im Unternehmen beginnt mit dem Bedarf

Ein neues Werkzeug kann bestehende Probleme lediglich schneller weitergeben. Deshalb erfasst die Unternehmensberatung Digitalisierung zunächst die wichtigsten Abläufe und die Stellen, an denen Informationen fehlen oder mehrfach bearbeitet werden.

Wir unterscheiden Symptome und Ursachen. Eine unübersichtliche Tabelle kann auf fehlende Regeln, ungeeignete Datenstrukturen oder unklare Zuständigkeiten hinweisen. Die Lösung ist nicht automatisch der Kauf einer umfangreichen Plattform.

Am Ende der Bestandsaufnahme sollte klar sein, welche Entscheidung vorbereitet wird und woran eine Verbesserung erkennbar wäre. Beispiele sind kürzere Durchlaufzeiten, weniger Doppelerfassung oder zuverlässigere Auskunft über einen Vorgang.

CRM, Schnittstellen und Datenqualität zusammendenken

Ein CRM ist nur so hilfreich wie die Informationen, die gepflegt und genutzt werden. Wir betrachten deshalb Pflichtangaben, Verantwortlichkeit für Daten und den Übergang zwischen Vertrieb, Angebot und Auftrag.

Bei mehreren Systemen muss festgelegt sein, welches System für welche Information führend ist. Werden Kundendaten parallel geändert, entstehen leicht Widersprüche. Schnittstellen benötigen klare Regeln für Fehlerfälle und Zuständigkeiten.

Ein Anforderungskatalog sollte auch Exportmöglichkeiten, laufende Kosten, Berechtigungen und den Aufwand einer späteren Änderung berücksichtigen. Das unterstützt eine fundierte Auswahl und reduziert unnötige Abhängigkeiten.

Welche Prozesse sich für Automatisierung eignen

Ein guter Kandidat ist eine häufige Aufgabe mit klaren Regeln und verlässlichen Eingabedaten. Dazu können Übertragungen, Benachrichtigungen oder vorbereitende Prüfungen gehören. Vorher wird untersucht, ob der Schritt überhaupt notwendig ist.

Ausnahmen sind entscheidend. Wer bearbeitet unvollständige Daten? Was passiert bei einer fehlgeschlagenen Übertragung? Wie erkennt das Team, dass ein Vorgang hängen geblieben ist? Eine Automatisierung ohne Überwachung kann Fehler unbemerkt vervielfachen.

Wir empfehlen, mit einem begrenzten Anwendungsfall zu starten. Ein Pilot zeigt, ob Zeitersparnis und Zuverlässigkeit den Aufwand rechtfertigen. Erst danach wird über eine breitere Nutzung entschieden.

KI im KMU: sinnvolle Aufgaben und klare Grenzen

KI kann beispielsweise bei der Strukturierung von Informationen, der Vorbereitung von Texten oder der Auswertung geeigneter Inhalte unterstützen. Ob ein Einsatz sinnvoll ist, hängt von Daten, Qualitätsanforderungen und Kontrollmöglichkeiten ab.

In der Beratung werden Anwendungsfälle nach Nutzen und Risiko bewertet. Personenbezogene oder vertrauliche Daten dürfen nicht ungeprüft in externe Werkzeuge gelangen. Zugriffsrechte, Anbieterbedingungen und geeignete Freigaben gehören deshalb zur Vorbereitung.

Ergebnisse müssen geprüft werden, besonders wenn falsche Angaben wirtschaftliche oder rechtliche Folgen haben können. Die Beratung ersetzt keine individuelle Rechts- oder Sicherheitsprüfung. Sie hilft, Anforderungen und verantwortliche Rollen zu definieren.

Eine digitale Roadmap muss auch das Team berücksichtigen

Technische Verfügbarkeit bedeutet noch keine Akzeptanz. Mitarbeitende müssen verstehen, welche Aufgabe sich verändert und warum. Schulung, Rückmeldungen und ein klarer Ansprechpartner erleichtern die Einführung.

Wir ordnen Vorhaben nach Abhängigkeiten. Häufig müssen zunächst Daten bereinigt, Verantwortlichkeiten geklärt oder Abläufe vereinfacht werden. Erst dann lohnt sich eine komplexere Integration.

Zur Erfolgskontrolle werden Ausgangswerte und Zielgrößen festgelegt. Geeignet sind etwa Bearbeitungszeit, Fehlerquote oder der Anteil vollständig dokumentierter Vorgänge. Ein Vergleich berücksichtigt auch Veränderungen im Arbeitsvolumen.

Praxisbeispiel: digitale Auftragsübergabe statt Medienbrüche

Ein fiktiver Betrieb nimmt Anfragen per E-Mail entgegen, überträgt Angaben in eine Tabelle und gibt den Auftrag später nochmals manuell an die Ausführung weiter. Fehler werden häufig erst bei der Rechnung entdeckt. Ein neues System allein löst das Problem nicht, wenn Pflichtangaben und Zuständigkeiten unklar bleiben.

Das folgende Beispiel ist fiktiv und dient der Einordnung. Es beschreibt keinen Kundenfall und verspricht kein bestimmtes Ergebnis.

BeobachtungPrüffrageMöglicher erster Schritt
Daten werden mehrfach erfasstDatenquelle und jede Übertragung im Ablauf dokumentierenEine verlässliche Quelle und klare Übergaben definieren
Mitarbeitende umgehen vorhandene SoftwareHindernisse, fehlende Funktionen und Doppelarbeit erfragenAnforderungen aus realen Aufgaben ableiten
Viele Automatisierungsideen ohne PrioritätHäufigkeit, Fehlerfolgen und Umsetzungsaufwand vergleichenEinen begrenzten Pilotprozess auswählen

Vom Befund zum überschaubaren Verbesserungszyklus

Zunächst wird der aktuelle Ablauf gemeinsam mit den beteiligten Personen nachvollzogen. Daraus entstehen Anforderungen an Daten, Rollen, Schnittstellen und Ausnahmen. Mehrere Lösungswege werden anhand derselben Kriterien verglichen. Ein Pilot erhält ein klares Ziel, Verantwortliche und eine Rückfallmöglichkeit. Erst nach einer Auswertung wird entschieden, ob die Lösung auf weitere Bereiche übertragen wird.

Vier Fragen zur Vorbereitung

  • Welche Daten werden tatsächlich benötigt und von wem?
  • Was passiert bei unvollständigen Angaben oder Systemausfall?
  • Welche bestehenden Systeme müssen angebunden werden?
  • Wie werden Einführung, Schulung und laufender Betrieb organisiert?

Wovon Umfang und Kosten abhängen

Neben Lizenzpreisen sollten Einrichtung, Datenübernahme, Schnittstellen, Schulung und laufende Betreuung betrachtet werden. Ein günstiges Werkzeug kann durch manuelle Nacharbeit teuer werden. Die Beratung entwickelt Entscheidungskriterien und eine Roadmap. Beschaffung, Programmierung und technischer Betrieb werden als eigene Leistungen abgegrenzt.

Unternehmensberatung Digitalisierung: diese Ergebnisse vereinbaren wir mit Ihnen

Der genaue Umfang wird vor der Beauftragung festgelegt. Wichtig sind konkrete Arbeitsergebnisse, die Sie im Betrieb nutzen können. Je nach Ausgangslage kommen folgende Bausteine infrage:

  • Bestandsaufnahme wichtiger Prozesse und Medienbrüche
  • Anforderungskatalog für Systeme und Schnittstellen
  • Bewertung von Automatisierungs- und KI-Anwendungsfällen
  • Priorisierte Digitalisierungsroadmap
  • Konzept für Zuständigkeiten, Einführung und Erfolgskontrolle

Jede Empfehlung sollte ihre Grundlage erkennen lassen. Wir halten fest, welche Beobachtungen und Daten dafür sprechen, welche Voraussetzungen bestehen und welche Abhängigkeiten bei der Umsetzung zu beachten sind. So können Sie Prioritäten nachvollziehen und intern kommunizieren.

Für den Start werden Aufgaben in überschaubare Schritte zerlegt. Eine verantwortliche Person, ein realistischer Termin und ein überprüfbares Ziel helfen, dass die Ergebnisse der Beratung im Tagesgeschäft genutzt werden. Eine spätere Überprüfung kann zeigen, ob der gewählte Weg angepasst werden muss.

So bereiten wir die Zusammenarbeit vor

Hilfreich sind eine Liste der eingesetzten Systeme, Beispiele für manuelle Übergaben und die wichtigsten wiederkehrenden Aufgaben. Für das Erstgespräch genügt eine Beschreibung. Passwörter und vertrauliche Datensätze werden nicht über das Kontaktformular angefordert.

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir zunächst Ihr Anliegen und den möglichen Schwerpunkt. Anschließend werden Fragestellung, Beteiligte, benötigte Unterlagen und erwartete Arbeitsergebnisse eingegrenzt. Ein Beratungsauftrag wird erst gesondert vereinbart.

Planen Sie auch interne Zeit ein. Die Geschäftsführung muss Prioritäten entscheiden, und die Personen aus dem jeweiligen Arbeitsbereich kennen wichtige Details. Ohne diese Perspektiven besteht das Risiko, dass ein Konzept an der tatsächlichen Arbeit vorbeigeht.

Ein geeigneter Startpunkt ist ein begrenztes Vorhaben mit klarer Relevanz. Bestehen mehrere Baustellen, ordnen wir sie nach Auswirkung und Abhängigkeiten. Das verhindert, dass parallel zu viele Veränderungen begonnen werden, ohne eine davon konsequent umzusetzen.

Unternehmensberatung Digitalisierung und mögliche BAFA-Förderung

Eine individuelle, konzeptionelle Unternehmensberatung kann grundsätzlich für eine Förderung infrage kommen. Ob Ihr Vorhaben förderfähig ist, hängt unter anderem vom Unternehmen, vom Beratungsgegenstand und vom vorgeschriebenen Ablauf ab. Eine pauschale Förderzusage ist damit nicht verbunden.

Beratung, technische Umsetzung und laufende operative Leistungen sind sauber abzugrenzen. Der Kauf von Software oder die Durchführung einzelner Marketing- und Vertriebsmaßnahmen wird nicht automatisch Teil einer geförderten Beratung. Leistungsumfang und Kosten werden deshalb transparent beschrieben.

Informieren Sie sich über Förderhöhe und Voraussetzungen und den BAFA-Antrag. Grundlage sind die offiziellen Informationen des BAFA. Im Fördercheck können wir Ihre Ausgangslage unverbindlich einordnen.

Unternehmensberatung Digitalisierung: der Weg im Überblick

Unternehmensberatung Digitalisierung: Ablauf aufnehmen, dann Anforderungen klären, dann Lösung bewerten, dann Pilot vorbereiten
Die Grafik zeigt eine erste Orientierung. Umfang und Reihenfolge werden an Ihr konkretes Vorhaben angepasst.

Häufige Fragen zur Unternehmensberatung Digitalisierung

Muss ich vorhandene Software ersetzen?

Nein. Zunächst wird geprüft, ob Prozesse, Konfiguration oder Nutzung verbessert werden können. Eine neue Lösung ist nur dann sinnvoll, wenn sie den tatsächlichen Anforderungen besser entspricht.

Ist die Programmierung in der Beratung enthalten?

Die hier beschriebene Leistung ist konzeptionelle Beratung. Programmierung, Lizenzen und technische Einführung werden gesondert geplant und dürfen nicht automatisch als förderfähige Beratung behandelt werden.

Wo sollte ein kleines Unternehmen starten?

Bei einem klaren Engpass mit überschaubarem Umfang. Eine häufige, regelbasierte Aufgabe kann ein guter Pilot sein. Vorher werden Nutzen, Datenqualität und Ausnahmen geklärt.

Kann Unternehmensberatung Digitalisierung gefördert werden?

Eine individuelle konzeptionelle Beratung kann grundsätzlich in das BAFA-Programm fallen. Förderfähigkeit und Verfahrensschritte werden für das konkrete Vorhaben geprüft. Die Förderung von Softwarekäufen ist damit nicht zugesagt.

Wie vermeiden wir eine Abhängigkeit von einem Anbieter?

Auswahlkriterien sollten Datenexport, Schnittstellen, laufende Kosten und Wechselaufwand berücksichtigen. Diese Fragen gehören frühzeitig in den Anforderungskatalog.

Brauchen wir zwingend KI?

Nein. Ein klarer Prozess oder eine einfache Automatisierung kann wirtschaftlicher sein. KI wird als mögliche Option bewertet, nicht als Voraussetzung für eine gelungene Digitalisierung.

Passende Themen vertiefen

Je nach Fragestellung können weitere Beratungsfelder ergänzen: Prozessoptimierung und Vertriebsberatung. Die Übersicht aller Beratungsleistungen hilft bei der Einordnung.

Was möchten Sie in Ihrem Unternehmen verbessern?

Schildern Sie uns Ihre Ausgangslage. Gemeinsam klären wir, wie Unternehmensberatung Digitalisierung Sie unterstützen kann und welcher erste Schritt sinnvoll ist.

+49 1520 1998811 · info@bafa-beratung-kmu.de

Ihr kostenloses Erstgespräch

Alternativ: info@bafa-beratung-kmu.de

Persönlich ins Gespräch kommen

Ihr kostenloses Erstgespräch

    Schildern Sie uns kurz Ihr Anliegen. Wir melden uns persönlich bei Ihnen.




    Wir verwenden Ihre Angaben zur Bearbeitung Ihrer Anfrage. Bitte senden Sie keine vertraulichen Geschäftsunterlagen. * Pflichtfelder

    DIE BAFA BERATER
    Datenschutz-Übersicht

    Sie entscheiden, ob wir Google Analytics zur statistischen Auswertung unserer Website verwenden dürfen. Statistik ist standardmäßig ausgeschaltet. Ohne Zustimmung wird Google Analytics nicht geladen.

    Ein notwendiges Cookie speichert Ihre Auswahl. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit über „Cookie-Einstellungen ändern“ mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.